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Eastern Cape

Eastern Cape

Die Eastern Cape Province zählt zu den ärmsten Provinzen Südafrikas. Es ist das traditionelle Wohngebiet der Volksgruppe der Xhosa, deren berühmteste Persönlichkeit Nelson Mandela ist (genaugenommen ein Thembu, gleichfalls xhosa-sprachig). Vielleicht gerade wegen ihrer Armut wurde das Ostkap schon früh zum Zentrum des Aufbegehrens gegen das weiße Apartheid-Regime, denn sehr viele ehemalige ANC-Xhosa-Führungsfiguren wie Walter Sisulu (1912–2003), Steve Biko (1946–1977), Oliver Tambo (1917–1993), Chris Hani (1942–1993) oder der zweite südafrikanische Präsident, Thabo Mbeki, stammen vom Eastern Cape. Die Provinz ist auch noch heute fest in der Hand des ANC.

Die Eastern Cape Province ist 170.000 km2 groß und es leben hier 7 Millionen Menschen, größtenteils Xhosa. Sie sprechen isiXhosa, eine „Klicklaut“-Sprache, die die unvergessene Sängerin Miriam Makeba (1932–2008) mit ihrem Hit „Pata Pata“ und mit dem „Click Song“ bekannt machte. Historisch ging es in im Ostkap keinesfalls friedlich zu: Zwischen 1779 und 1853 fochten im damaligen Grenzgebiet zwischen West- und Ostkap die vorrückenden britischen Siedler acht Grenzkriege mit den Xhosa aus, und erst 1878, nach 100 Jahren Kampfgeschehen, wurden das Volk der Xhosa endgültig besiegt.

Als Urlaubsdestination steht das Ostkap mit Verwaltungshauptstadt Bhisho jedoch tief im Schatten des lohnenderen Westkaps oder KwaZulu-Natals, seine touristische Infrastruktur ist schwach. Aber das kann sich ja noch ändern, denn das Land ist reich an ursprünglichen Landschaften und Schönheiten. Touristische Attraktionen sind die Wild Coast und einige Nationalparks, die Badeküste nördlich von East London bis zur Mündung des Kei Rivers (Kei Mouth) sowie die privaten Wildlife Reserves. Das Hochland der südlichen Drakensberge und die einsame Nordregion in Richtung Orange River, der die

Nordgrenze zum Free State bildet, werden selten besucht. Bekanntester Nationalpark ist der riesige Addo Elephant Park bei Port Elizabeth, bei dem aus den „Big Five“ die „Big Seven“ werden, weil durch die Meeresnähe noch Hai und Wal dazukommen, gefolgt von der Tsitsikamma Section des Garden Route National Parks an der Grenze zum Westkap. Daneben gibt es noch den Camdeboo NP, den Mountain Zebra NP sowie einige (hochpreisige) Private Game Reserves, von denen Shamwari und Kwandwe die bekanntesten sind. Alle Parks und Reserves sind malariafrei! Architektonisch interessante und charmante

Orte sind Graaff-Reinet und Grahamstown. Strand- und Surf-Begeisterte fühlen sich in Jeffrey’s Bay gut aufgehoben und Naturenthusiasten in Hogsback.

Webseiten

» www.ectourism.co.za
» www.ecparks.co.za
» www.wildcoast.co.za
» www.wildcoastholidays.co.za
» www.southafrica.net/za/en/articles/overview/eastern-cape
» www.suedafrika.net/reisefuehrer/reiseziel-eastern-cape.html
» www.sa-venues.com/eastca



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